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          GRS Batterien: Preissenkung trotz steigender Anforderungen

          24.06.2016

          +   Anpassung der Nutzerentgelte nach 15 Jahren Preisstabilit?t

          +   Steigerung der Kosteneffizienz bei gleichzeitiger Steigerung der Sicherheit und Qualit?t

          Hamburg, 22.06.2016 Nach über 15 Jahren Kontinuit?t passt die Stiftung GRS Batterien die Nutzerentgelte für die Rücknahme und Entsorgung von Ger?tebatterien an. ?Mit der neuen, ab dem 01.01.2017 geltenden Preisliste reagieren wir auf die ver?nderten Anforderungen und M?glichkeiten der Batteriewelt von heute und morgen“, fasst GRS-Vorstand Georgios Chryssos den Schritt zusammen. Im Schnitt bedeutet die Anpassung für die Nutzer eine Entlastung um 5 %.

          Technischer Fortschritt mit h?heren und ver?nderten Anforderungen

          Neue, effiziente Speicherl?sungen, insbesondere Lithium-Ionen-Systeme, erfreuen sich bei den Nutzern stetig wachsender Beliebtheit. Damit einher gehen h?here Sicherheitsanfor-derungen an das Rücknahmesystem einerseits, andererseits verschieben sich die Anforderungen und Aufwendungen für die Entsorgung der verschiedenen Batteriearten. “Hier müssen wir das Verursacherprinzip im Auge behalten”, betont Chryssos. Mit der strukturellen Anpassung der Preisliste werden aufgrund des zunehmenden Anteils kleinerer ZnC- und AlMn-Batterien neue Gewichtsklassen für diese Systeme eingeführt, um entstehende Kosten differenzierter zuweisen zu k?nnen. Darüber hinaus werden einige wenige, in der Entsorgung kostenintensive Batteriesysteme (Li-Prim?r) st?rker berücksichtigt. Umgekehrt werden Entgelte wie z. B. für leichte Li-Sekund?rbatterien und AlMn-/ZnC-Systeme gesenkt. Hier konnten neue Verwertungsprozesse erschlossen werden.

          Kosteneinsparung durch Optimierung

          “H?here Sicherheit, bessere Qualit?t, gr??ere Kosteneffizienz! Das ist das Leitmotiv, dem wir uns als Non-Profit-Unternehmen bei unserer t?glichen Arbeit zugunsten unserer Nutzer verschreiben”, fügt Chryssos hinzu. So konnten durch die fortlaufende Optimierung des Rücknahmesystems Kosteneinsparungen im Bereich Sammlung, Logistik und Verwertung erreicht werden. Dem gesetzlich verankerten Non-Profit-Grundsatz der Stiftung folgend, werden die gesamten Kostenvorteile gleicherma?en an alle Nutzer weitergegeben. 

          In den Vorjahren war GRS den erh?hten gefahrguttransportrechtlichen Anforderungen an die Altbatterierücknahme mit der fl?chendeckenden Umsetzung des GRS-Sicherheitsstan-dards begegnet, ohne die damit einhergehenden h?heren Aufwendungen an die Nutzer weiterleiten zu müssen. Weiteres Indiz für den Erfolg der Stiftungsarbeit ist die 2015 erneut gesteigerte Sammelquote auf 45,9 %, wie die kürzlich ver?ffentlichte Erfolgskontrolle belegt.

          Die Erfolgskontrolle steht unter nachfolgendem Link zur Verfügung:

          http://www.ixfgsa.icu/grs-batterien/zahlen-und-fakten.html

          über GRS Batterien

          Die Stiftung Gemeinsames Ru?cknahmesystem Batterien (GRS Batterien) ist verantwortlich für die bundesweite Sammlung, Sortierung und Verwertung von gebrauchten Batterien. 1998 gegründet, übernimmt GRS Batterien die für den Verbraucher unentgeltliche Batterierücknahme und –entsorgung in Deutschland. Mittlerweile ist die Stiftung für die Produkte von mehr als 3.000 Batterieherstellern und -importeu-ren verantwortlich. Zur Erfüllung der Rücknahmeverpflichtung hat GRS Batterien deutschlandweit und fl?chendeckend mehr als 170.000 Rückgabestellen eingerichtet, davon allein 140.000 im Handel. Die aktuelle Sammelquote betr?gt 45,9 % und liegt damit über der gesetzlich vorgeschriebenen Quote. Nahezu alle zurückgenommenen Batterien werden wiederverwertet.

          Jahresbericht

          GRS Batterien Erfolgskontrolle

          Die Bilanz einer erfolgreichen Zusammenarbeit

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